{"id":4057,"date":"2022-06-30T14:39:25","date_gmt":"2022-06-30T12:39:25","guid":{"rendered":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/?p=4057"},"modified":"2023-06-22T10:47:31","modified_gmt":"2023-06-22T08:47:31","slug":"digitale-ressourcen-fuer-die-italienische-bildungsgeschichte-ein-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/beitrag\/4057\/","title":{"rendered":"Digitale Ressourcen f\u00fcr die italienische Bildungsgeschichte \u2013 ein \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hier finden Sie die <a href=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/beitrag\/3985\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/beitrag\/3985\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">italienische Originalversion<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem in der Vergangenheit alle italienischen Versuche gescheitert sind, die wichtigsten Ausdrucksformen des nationalen p\u00e4dagogischen Denkens in Italien nach dem Beispiel der <em>Monumenta Germaniae Paedagogica<\/em> zu sammeln und zu kanonisieren, scheinen die Quellen zur italienischen Bildungsgeschichte heute sehr weit von einer Systematisierung entfernt zu sein. Es fehlt, schon auf Papier und erst recht digital, nicht nur an Sammlungen von ver\u00f6ffentlichten und unver\u00f6ffentlichten Texten, die als Grundlagen einer Tradition anerkannt w\u00e4ren \u2013 ein Unterfangen, mit dem sich einige der wichtigsten italienischen Gelehrten der Disziplin, von Luigi Credaro bis Giovanni Cal\u00f2, im 19. und 20. Jahrhundert besch\u00e4ftigt haben.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_1');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_1');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_1\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[1]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_1\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Selbst die Schulgeschichte \u2013 das fruchtbarste Feld einer Historischen Bildungsforschung, die sich in Italien seit 1945 vom idealistischen Paradigma verabschiedet hat \u2013 leidet unter dem weitgehenden Fehlen eines Quellenrepertoires, das den allgemeinen Wiederaufbau des nationalen Bildungssystems nach dem Zweiten Weltkrieg h\u00e4tte f\u00f6rdernd begleiten k\u00f6nnen.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_2');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_2');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_2\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[2]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_2\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Eine der wenigen Ausnahmen ist die Reihe <em>Fonti per la storia della scuola <\/em>(dt.: Quellen f\u00fcr die Schulgeschichte), die vom <em>Ministero per i Beni culturali e ambientali<\/em> (sp\u00e4ter <em>Ministero per i Beni e le attivit\u00e0 culturali<\/em>) zwischen 1994 und 2005 herausgegeben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die insgesamt sieben B\u00e4nde umfassen fast s\u00e4mtliche schulgeschichtlichen Zeugnisse, die in Rom im Zentralen Staatsarchiv aufbewahrt werden. Sie behandeln die Themen \u201eUnterricht zwischen dem Gesetz Casati bis zur Regierung Giovanni Giolittis\u201d, den \u201eh\u00f6heren Rat f\u00fcr die \u00f6ffentliche Erziehung zwischen 1847 und 1928\u201d, den \u201eklassischen Unterricht zwischen 1860 und 1910\u201d, die \u201eScialoja-Untersuchung zur m\u00e4nnlichen und weiblichen Sekundarschulbildung zwischen 1872 und 1875\u201d, den \u201euniversit\u00e4ren Unterricht zwischen 1859 und 1915\u201d, den \u201elandwirtschaftlichen Unterricht zwischen 1861 und 1928\u201d, die \u201eInstitutionen der Erziehung und des Unterrichts f\u00fcr M\u00e4dchen und Frauen zwischen 1861 und 1910\u201d.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_3');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_3');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_3\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[3]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_3\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Mittlerweile sind die B\u00e4nde auch im pdf-Format verf\u00fcgbar, unter der Adresse <a href=\"http:\/\/www.archivi.beniculturali.it\/index.php\/cosa-facciamo\/pubblicazioni\/cerca-nelle-pubblicazioni\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.archivi.beniculturali.it\/index.php\/cosa-facciamo\/pubblicazioni\/cerca-nelle-pubblicazioni<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat es die Beteiligung einer zunehmenden Zahl italienischer Bibliotheken am Projekt Google Books erm\u00f6glicht, eine betr\u00e4chtliche Anzahl alter oder ohnehin gemeinfreier B\u00fccher zu digitalisieren und digital zur Verf\u00fcgung zu stellen. Dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch Monographien und Zeitschriften von p\u00e4dagogischem Interesse, die zum Teil in spezifischeren Webumgebungen verf\u00fcgbar sind. Beispiele daf\u00fcr sind die digitalen Repositorien der <em>Biblioteca Nazionale Braidense<\/em> in Mailand (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/emeroteca.braidense.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/emeroteca.braidense.it<\/a>\/) oder der <em>Biblioteca Nazionale Centrale<\/em> in Rom (<a href=\"http:\/\/digitale.bnc.roma.sbn.it\/tecadigitale\/emeroteca\/\">http:\/\/digitale.bnc.roma.sbn.it\/tecadigitale\/emeroteca\/<\/a>), das p\u00e4dagogische und schulische Publikationen als Volltexte zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen von bildungshistorischer Bedeutung sind auch in den Staatsarchiven in ganz Italien zu finden. Viele der Verzeichnisse der erhaltenen Best\u00e4nde k\u00f6nnen derzeit im pdf-Format auf dem Portal des <em>Sistema archivistico nazionale SAN<\/em> (<a href=\"https:\/\/inventari.san.beniculturali.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/inventari.san.beniculturali.it\/<\/a>) eingesehen werden. Hier kann man gezielt \u00fcber Schl\u00fcsselw\u00f6rter suchen. Ein Verzeichnis von Diplom- oder Doktorarbeiten zu bildungshistorischen Themen gibt es in Italien nicht, nur eine einfache Liste von Arbeiten aus dem Zeitraum 2003 bis 2015, die vom <em>Cirse <\/em>(Centro italiano per la ricerca storico-educativa, dt.: Italienisches Zentrum f\u00fcr bildungshistorische Forschung) auf seiner institutionellen Website (<a href=\"https:\/\/new.cirse.it\/risorse\/tesi-di-dottorato\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/new.cirse.it\/risorse\/tesi-di-dottorato\/<\/a>) ver\u00f6ffentlicht wird. Hier ebenso wie auf der Website der <em>Sipse <\/em>(Societ\u00e0 italiana per lo studio del patrimonio storico-educativo, dt.: Italienische Gesellschaft f\u00fcr das Studium des bildungshistorischen Erbes) (<a href=\"http:\/\/www.sipse.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.sipse.eu\/<\/a>) findet die Community der italienischen Bildungshistoriker:innen Informationen \u00fcber Konferenzen und wissenschaftliche Initiativen, neue Ver\u00f6ffentlichungen und internationale Kontakte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Biografische und bibliografische Repertorien, Schulbuchverlage<\/h2>\n\n\n\n<p>Was die digitalen Ressourcen betrifft, so ist die Online-Ver\u00f6ffentlichung des <em>Dizionario biografico dell&#8217;educazione (DBE)<\/em> im Auftrag von <em>Editrice Bibliografica<\/em> von gro\u00dfer Bedeutung.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_4');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_4');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_4\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[4]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_4\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Das DBE ist das Ergebnis eines \u201eForschungsprojekts von nationalem Interesse\u201d (Prin), das von einer von Giorgio Chiosso und Roberto Sani koordinierten Gruppe italienischer Universit\u00e4ten gef\u00f6rdert wurde (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/dbe.editricebibliografica.it\/dbe\/ricerche.html\" target=\"_blank\">http:\/\/dbe.editricebibliografica.it\/dbe\/ricerche.html<\/a>). \u00dcber eine einfache Suchmaske k\u00f6nnen mehr als 2.300 Profile gefunden werden, die &#8211; wie es hei\u00dft &#8211; &#8222;eine Art kollektive Biographie der italienischen P\u00e4dagogen der letzten zwei Jahrhunderte darstellen, in der zum ersten Mal neben den ber\u00fchmtesten P\u00e4dagogen, Lehrern und politischen Pers\u00f6nlichkeiten von nationalem und internationalem Ruf auch zahlreiche und vielf\u00e4ltige Personen der neuen Profession der &#8218;Bildungs- und Schulexperten&#8216; zu finden sind, die sich im Zuge der zunehmenden Alphabetisierung und der Durchsetzung des Massenschulwesens seit den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts gebildet hat.\u201d Unter den biographischen Profilen findet man auch die von Autoren von Unterrichts- und Erziehungsliteratur.<\/p>\n\n\n\n<p>Die digitale Datenbank Edisco (<a href=\"https:\/\/www.edisco.unito.it\/\">https:\/\/www.edisco.unito.it\/<\/a>) ist der Erfassung von Schulhandb\u00fcchern des 19. und 20. Jahrhunderts gewidmet. Das Projekt wurde von Paolo Bianchini koordiniert und ist auch das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das Anfang der 2000er Jahre von mehreren italienischen Universit\u00e4ten durchgef\u00fchrt wurde.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_5');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_5');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_5\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[5]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_5\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Im Gegensatz zu den oben genannten Werken, die bereits in Papierform vorlagen und nun im Internet verf\u00fcgbar sind, ist diese Website speziell darauf ausgerichtet, der Wissenschaft etwa 25.000 Titel zur Verf\u00fcgung zu stellen, die nach Durchsicht bibliographischer Verzeichnisse ermittelt wurden und zu denen auf der Seite jeweils eine Datei existiert. Diese Sammlung war wiederum der Ausgangspunkt f\u00fcr Forschungen zum Schulverlagswesen, einem in Italien florierenden Forschungsgebiet.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_6');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_6');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_6\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[6]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_6\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Erw\u00e4hnenswert ist zudem die Absicht der Projektbeteiligten, eine digitale Bibliothek mit Texten einzurichten, von denen einige bereits im PDF-Format in der Datenbank abgerufen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Digitale Reproduktionen von Schulhandb\u00fcchern f\u00fcr den sprachlichen Anfangsunterricht sind auch auf der Website <em>Historied.net \u2013 Studi e risorse per la storia dell&#8217;educazione<\/em> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.historied.net\/portal\/index.php\" target=\"_blank\">http:\/\/www.historied.net\/<\/a>) zu finden, die zwar seit Jahren nicht mehr gepflegt wird, aber immer noch eine n\u00fctzliche Sammlung von Forschungsbeitr\u00e4gen und digitalisierten Quellen darstellt. Die Datenbank, auf die wir uns beziehen, enth\u00e4lt insbesondere die Titelbl\u00e4tter von 166 Fibeln und Alphabeten aus der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts, die im kleineren Publikationsfond der <em>Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze<\/em> hinterlegt wurden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Didaktische Materialien: Hefte, Zeugnisse, Bilder und \u201eDinge\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Speziell f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler sowie f\u00fcr diejenigen, die auf diesem Gebiet forschen, wurde die Website La scuola italiana (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.storiadellascuolaitaliana.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.storiadellascuolaitaliana.it\/<\/a>) entwickelt, die vom Bildungsministerium und dem <em>Istituto poligrafico e Zecca dello Stato <\/em>in Zusammenarbeit mit der <em>Biblioteca Nazionale Centrale di Roma<\/em>, dem <em>Archivio Centrale dello Stato<\/em> und dem Schulmuseum von<em> <\/em>Castelnuovo d&#8217;Assisi erstellt wurde. \u00dcber das leicht zug\u00e4ngliche Men\u00fc k\u00f6nnen folgende Rubriken gew\u00e4hlt werden: \u201eSchulb\u00fccher\u201c (mit digitalen Reproduktionen von Werken, die von 1861 bis 1970 ver\u00f6ffentlicht wurden, unterschieden nach der Klassenstufe), aber auch \u201eDokumente\u201c (Schulkalender, Register, Zeugnisse<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_7');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_7');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_7\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[7]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_7\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span>, Schulhefte und Tageb\u00fccher f\u00fcr Lehrer), \u201eSchulen\u201c (Abend- und Feiertagsschulen<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_8');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_8');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_8\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[8]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_8\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span>, Schulen unter freiem Himmel, Klassen, Schulgeb\u00e4ude), \u201eMinisterium\u201c (Jahrb\u00fccher des Bildungswesens, Superintendenten und Inspektoren, Bildungsminister, im letzteren Fall gibt es allerdings nur eine Datei, die den Unterrichtsminister Ferdinando Martini betrifft), \u201eGesetze und Reformen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders dynamisch erscheint \u2013 im Bereich der Digitalisierung \u2013 die Situation der mit der \u201enuovelle histoire\u201c verbundenen so genannten \u201eneuen Quellen&#8220;, mit denen sich die Bildungsgeschichtsschreibung in den letzten Jahrzehnten verst\u00e4rkt besch\u00e4ftigt hat. Im Bereich der didaktischen Materialien und ihrer Produktion ist die Aufmerksamkeit interessant, die seit Anfang der 2000er Jahre den Schulheften gewidmet ist, angefangen mit dem Projekt <em>Fisqued \u2013 Fondi italiani storici di quaderni ed elaborati didattici<\/em>, das von <em>Indire<\/em> (Istituto nazionale di documentazione per l&#8217;innovazione e la ricerca educativa) unterst\u00fctzt wird (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.indire.it\/progetto\/fisqed\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.indire. it\/project\/fisqed\/<\/a>).<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_9');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_9');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_9\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[9]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_9\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Der Katalog, der derzeit nicht einsehbar ist, enth\u00e4lt 20 Kategorien von Dokumenten, die in Bibliotheken und Schulmuseen, aber auch in Schularchiven aufbewahrt werden: \u00dcbungen, schriftliche und illustrierte Aufs\u00e4tze, Forschungsarbeiten, Korrespondenz, Tageb\u00fccher, Rundschreiben, Lehrpl\u00e4ne und Fibeln, Musik, Ausschneide- und Zeichenalben, Stickmuster, Notizen und Tests, alle aus dem 19. und 20. Jahrhundert, bis in die 1980er Jahre hinein.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_10');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_10');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_10\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[10]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_10\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-01-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4505\" srcset=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-01-1.jpg 1024w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-01-1-300x218.jpg 300w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-01-1-150x109.jpg 150w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-01-1-768x558.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abb 1: Schul\u00fcbungsheft, 1939. Digitales Archiv des Projekts CoDiSSC (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/codissc.it\/archivio-digitale\/quaderno-967\" target=\"_blank\">http:\/\/codissc.it\/archivio-digitale\/quaderno-967<\/a>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt <em>Codissc \u2013 Corpus digitale delle scritture scolastiche<\/em> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/codissc.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/codissc.it\/<\/a>) war zun\u00e4chst auf ein bestimmtes geografisches Gebiet beschr\u00e4nkt \u2013 das Aosta-Tal \u2013 und wurde nun auf ein gr\u00f6\u00dferes Gebiet ausgedehnt. Die 2003 unter dem Namen <em>Codisv \u2013 Corpus digitale delle scritture scolastiche d&#8217;ambito valdostano<\/em> gegr\u00fcndete und an der Universit\u00e4t des Aosta-Tals angesiedelte Datenbank stellt mehr als 1.300 Reproduktionen von Schulheften und anderen Schriften zur Verf\u00fcgung, die seit der Vereinigung Italiens bis heute entstanden sind. Zu den anf\u00e4nglichen historisch-linguistischen und sprachdidaktischen Zielen sind im Laufe der Zeit weitere Interessen interdisziplin\u00e4rer Art hinzugekommen: Ein spezieller Bereich der Website erm\u00f6glicht es, die aus der Nutzung dieser besonderen Art von Quellen resultierenden Forschungen einzusehen und in vielen F\u00e4llen im Volltext zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erw\u00e4hnenswert ist auch die Website des Vereins <em>Quaderni aperti<\/em> in Mailand (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.archivioquaderni.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.quaderniaperti.it\/<\/a>), der seit fast zwanzig Jahren Sch\u00fclerhefte, insbesondere aus dem Bereich Primar- und Sekundarstufe I, auf partizipative Weise sammelt, austauscht und aufwertet \u2013 auch \u00fcber Facebook.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"504\" src=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4506\" srcset=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-02.jpg 700w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-02-300x216.jpg 300w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-02-150x108.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abb. 2:&nbsp;Chemie-Raum, Regio Istituto tecnico Paolo Sarpi, Venedig, 1925-1928. Archivio Storico Indire, Fondo fotografico (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/fotoedu.indire.it\/index.php\/Detail\/objects\/135\" target=\"_blank\">https:\/\/fotoedu.indire.it\/index.php\/Detail\/objects\/135<\/a>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls mit <em>Indire<\/em> verbunden ist das Projekt <em>Fotoedu \u2013 Archivi fotografici per la storia della scuola e dell&#8217;educazione<\/em> (<a href=\"https:\/\/www.indire.it\/progetto\/fotoedu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.indire.it\/progetto\/fotoedu\/<\/a>), hervorgegangen aus der Neuordnung der Fotoarchive des Instituts, deren Kernbestand an Fotografien auf die 1925 unter dem Vorsitz von Giovanni Cal\u00f2 er\u00f6ffnete Nationale Bildungsausstellung zur\u00fcckgeht, die dann schrittweise erweitert wurde. Mehr als 14.000 Fotos, die \u00fcber eine Suchmaschine frei zug\u00e4nglich sind, zeichnen die Geschichte der italienischen Schule in ihren verschiedenen Aspekten nach, von der Architektur \u00fcber die Schulpraxis bis zur Arbeit des Nationalen Bildungszentrums in Florenz, dem Vorl\u00e4ufer von <em>Indire<\/em>.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_11');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_11');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_11\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[11]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_11\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Die didaktischen Materialien der st\u00e4dtischen Schulen von Mantua (Schulen nach den Konzepten von Fr\u00f6bel, Agazzi, Montessori und anderen), die urspr\u00fcnglich gesammelt wurden auf einer von der Universit\u00e4t Pavia unter der wissenschaftlichen Leitung von Monica Ferrari betriebenen, aber inzwischen abgeschalteten Website mit dem Titel <em>La lezione delle cose (Die Lektion der Dinge)<\/em>, bilden zusammen mit Objekten, die ebenfalls dem schulischen bzw. benachbarten Erfahrungsr\u00e4umen entstammen, die Grundlage f\u00fcr die Reflexion und Wiederentdeckung der \u201eDinge\u201c als expliziten oder latenten Agenten der Erziehung. Der Katalog, der von einer Reihe von Aufs\u00e4tzen zu diesem Thema begleitet wird, ist jetzt als Open-Access-Band<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_12');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_12');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_12\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[12]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_12\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> auf der Website der Stadt Mantua, Bereich Bildungspolitik (<a href=\"http:\/\/pubblicaistruzione.comune.mantova.it\/content\/section\/15\/141\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/pubblicaistruzione.comune.mantova.it\/content\/section\/15\/141\/<\/a>), verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Schul- und Bildungsmuseen, Dokumentations- und Forschungszentren, virtuelle Bibliotheken<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die italienische Bildungsgeschichte wichtig ist nicht zuletzt die Pr\u00e4senz von Bildungsmuseen im Netz, von denen einige alte und angesehene Gr\u00fcndungen sind. Dies gilt beispielsweise f\u00fcr das 1874 von Ruggiero Bonghi gegr\u00fcndete, mehrfach umgestaltete und neu ausgestattete Schul- und Bildungsmuseum Mauro Laeng in Rom (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/scienzeformazione.uniroma3.it\/terza-missione\/mused\/\" target=\"_blank\">https:\/\/scienzeformazione.uniroma3.it\/terza-missione\/mused\/<\/a>); das Schulmuseum in Bozen (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.comune.bolzano.it\/cultura_context.jsp?ID_LINK=751&amp;area=48\" target=\"_blank\">http:\/\/www.comune.bolzano.it\/cultura_context.jsp?ID_LINK=751&amp;area=48<\/a>); das Dokumentations- und Forschungszentrum f\u00fcr die Geschichte des Schulwesens in S\u00fcdtirol, ebenfalls in Bozen (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unibz.it\/it\/faculties\/education\/eduspace-south-tyrol-educational-history\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.unibz.it\/it\/faculties\/education\/eduspace-south-tyrol-educational-history\/<\/a>); das Erziehungsmuseum in Padua (https:\/\/www.musei. unipd.it\/it\/educazione); das Schul- und Kinderbuch-Museum der <em>Fondazione Tancredi di Barolo <\/em>in Turin (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fondazionetancredidibarolo.com\/il-musli\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.fondazionetancredidibarolo.com\/il-musli\/<\/a>); das Didaktik-Museum im Staatsarchiv in Piacenza (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.archiviodistatopiacenza.beniculturali.it\/index.php?it\/276\/museo-didattico-e-della-didattica\" target=\"_blank\">http:\/\/www.archiviodistatopiacenza.beniculturali.it\/index.php?it\/276\/museo-didattico-e-della-didattica<\/a>); das <em>Museo Officina dell&#8217;educazione<\/em> in Bologna (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.doc.mode.unibo.it\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.doc.mode.unibo.it\/<\/a>); das Schul- und Allgemeinerziehungsmuseum in Campobasso (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unimol.it\/https-www-unimol-it-ricerca\/centri\/ce-s-i-s\/museo-della-scuola\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.unimol.it\/https-www-unimol-it-ricerca\/centri\/ce-s-i-s\/museo-della-scuola\/<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Schulmuseum<em> <\/em>Paolo e Ornella Ricca in Macerata (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/museodellascuola.unimc.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/museodellascuola.unimc.it<\/a>\/) angeschlossen sind das <em>Centro di documentazione e ricerca sulla storia del libro scolastico e della letteratura per l&#8217;infanzia<\/em> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unimc.it\/cescom\/it\/il-centro\" target=\"_blank\">https:\/\/www.unimc.it\/cescom\/it\/il-centro<\/a>) sowie das <em>Osservatorio permanente dei musei dell&#8217;educazione e dei centri di ricerca sul patrimonio storico-educativo<\/em> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unimc.it\/cescom\/it\/openmuse\" target=\"_blank\">https:\/\/www.unimc.it\/cescom\/it\/openmuse<\/a>), mit einem wertvollen Verzeichnis und einer Karte der Museen und historischen Unterrichtsr\u00e4ume, auch der kleineren, zu diesem Thema in Italien.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl jede Website unterschiedlich konzipiert ist, bietet jede Informationen zu den Dienstleistungen, eine kurze Vorstellung des Museums, eine mehr oder weniger ausf\u00fchrliche Beschreibung des jeweiligen Kulturerbes und einen Vorschlag f\u00fcr Ausstellungsrouten. Einzigartig sind schlie\u00dflich das Schulmuseum<em> Indire<\/em>, eine virtuelle Neugestaltung des 1941 eingeweihten Museum des nationalen Didaktik-Zentrum in Florenz (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.indire.it\/museonazionaledellascuola\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.indire.it\/museonazionaledellascuola\/<\/a>), und das Schulmuseum, das von der gleichnamigen, von Umberto Cattabrini gegr\u00fcndeten und heute von Gianfranco Staccioli geleiteten Vereinigung geschaffen und umgesetzt wurde (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.museodellascuola.it\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.museodellascuola.it\/<\/a>). Diese widmet sich der Sammlung von Quellen, Forschungen und Zeugnissen und verbindet dabei insbesondere Forschung und Materialerschlie\u00dfung mit der Ausbildung von Lehrkr\u00e4ften zu Themen der historischen und dokumentarischen Kultur.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"634\" height=\"817\" src=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4507\" srcset=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-03.jpg 634w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-03-233x300.jpg 233w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-03-116x150.jpg 116w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abb. 3: Die Mappe von Pinocchio, zweite H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.museodellascuola.it\/la-cartella-di-pinocchio\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.museodellascuola.it\/la-cartella-di-pinocchio\/<\/a>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Neben Museen stellen auch Forschungszentren, die nach einzelnen P\u00e4dagogen benannt und auf deren p\u00e4dagogisches Angebot spezialisiert sind, interessante wissenschaftliche Ressourcen dar, wenn sie im Internet aktiv sind \u2013 vor allem dann, wenn sie einen direkten Zugang zu den Quellen erm\u00f6glichen, wie im Falle des 2008 von der gesetzgebenden Versammlung der Region Emilia-Romagna er\u00f6ffneten Alberto-Manzi-Zentrums. Das Archiv des \u201eMeisters des italienischen Fernsehens&#8220;, der einer breiten \u00d6ffentlichkeit durch seine popul\u00e4re Alphabetisierungssendung <em>Non \u00e8 mai troppo tardi (Es ist nie zu sp\u00e4t)<\/em> bekannt ist, die zwischen 1960 und 1968 von der RAI ausgestrahlt wurde, kann teilweise unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.centroalbertomanzi.it\/category\/archivio-centro-manzi\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.centroalbertomanzi.it\/category\/archivio-centro-manzi\/<\/a> eingesehen werden, zusammen mit den Ver\u00f6ffentlichungen des Zentrums und einigen biografischen Informationen. Die Vervielf\u00e4ltigung von Dokumenten (Notizen, Studien und Projekten, Vorbereitungsmaterial f\u00fcr Romane und Ver\u00f6ffentlichungen, Korrespondenz, Fotografien, Aufzeichnungen, Sch\u00fclertageb\u00fccher) ist auf Anfrage gestattet. <\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Angeboten, die ber\u00fchmten Pers\u00f6nlichkeiten der italienischen Erziehungsszene gewidmet sind, sticht der neue Atlante Montessori (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/atlantemontessori.org\/\" target=\"_blank\">https:\/\/atlantemontessori.org\/<\/a>) hervor. Er wird im Rahmen der Prin \u201eMaria Montessori zwischen Geschichte und Aktualit\u00e4t&#8220; gef\u00f6rdert. Zusammen mit der kritischen digitalen Ausgabe von \u201eDie Methode wissenschaftlicher P\u00e4dagogik\u201d bietet er ein Lemma und digitale Repertorien, die f\u00fcr die historische Aufarbeitung der Montessori-P\u00e4dagogik n\u00fctzlich sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"673\" src=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04-1024x673.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4508\" srcset=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04-300x197.jpg 300w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04-150x99.jpg 150w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04-768x505.jpg 768w, https:\/\/bildungsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/fig.-04.jpg 1332w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abb.4: Ineinandergreifende Gegenst\u00e4nde und Boxen mit abgestuften Ger\u00e4uschen. Von M. Montessori,&nbsp;Il metodo della pedagogia scientifica applicato all\u2019educazione infantile nelle Case dei bambini. Roma: Maglione e Strini, 1926 (kritische digitale Edition unter:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/atlantemontessori.org\/metodo\/?s3=0&amp;s4=1\" target=\"_blank\">https:\/\/atlantemontessori.org\/metodo\/?s3=0&amp;s4=1<\/a>).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine wertvolle Quelle ist schlie\u00dflich die virtuelle Bibliothek von Aldo Visalberghi, einem international anerkannten P\u00e4dagogen und Pr\u00e4sidenten des <em>Centro Europeo dell&#8217;educazione (dt.:<\/em> <em>Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Bildung<\/em>) mit Sitz in Frascati. Im digitalen Raum, der vom Labor f\u00fcr experimentelle P\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Roma Tre (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/spaziogutenberg.uniroma3.it\/aldovisalberghi\/\" target=\"_blank\">http:\/\/spaziogutenberg.uniroma3.it\/aldovisalberghi\/<\/a>) gef\u00f6rdert wird, k\u00f6nnen die meisten Schriften Visalberghis mit freundlicher Genehmigung seiner Erben eingesehen und kostenlos heruntergeladen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Oral History und Public History, Schulerinnerungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>M\u00fcndliche Quellen, die in j\u00fcngster Zeit hinsichtlich ihres heuristischen Potenzials auch in Bezug auf die Bildungsgeschichte neu bewertet wurden, stellen eine weitere Herausforderung f\u00fcr die Forschung dar, weil sie die F\u00e4higkeit erfordern, mit digitalen Werkzeugen umzugehen. In den letzten Jahren haben mehrere italienische Universit\u00e4ten Initiativen durchgef\u00fchrt, die darauf abzielen, die Stimmen von Zeugen im Bildungsbereich zu sammeln, allerdings ohne dass diese in allen F\u00e4llen bereits im Internet ver\u00f6ffentlicht wurden.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_13');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_13');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_13\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[13]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_13\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Projekten, die sich bislang zu koh\u00e4renten digitalen Angeboten entwickelt haben, z\u00e4hlt zum einen <em>Memorie di scuola<\/em> (<a href=\"https:\/\/memoriediscuola.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/memoriediscuola.it\/<\/a>), koordiniert von Gianfranco Bandini, das eine Reihe von Video-Interviews von meist pensionierten Lehrkr\u00e4ften umfasst, die von Sch\u00fcler:innen und Freiwilligen entwickelt und bearbeitet wurden<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_14');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_14');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_14\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[14]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_14\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span>, und zum anderen <em>Memorie d&#8217;infanzia<\/em> (<a href=\"https:\/\/www.memoriedinfanzia.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.memoriedinfanzia. it\/<\/a>), unter der wissenschaftlichen Leitung von Stefano Oliviero, das Zeugnisse von Menschen umfasst, die ihre Kindheit im republikanischen Italien verbracht haben und \u201edie gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen, die das Land gepr\u00e4gt haben, einschlie\u00dflich des Wirtschaftswunders und der Wohlstandsgesellschaft\u201d, miterlebt haben, sowie von Erzieher:innen, die in den ersten, nach 1971 eingerichteten Erziehungseinrichtungen f\u00fcr Kinder gearbeitet haben. Gem\u00e4\u00df der Prinzipien der Public History sollen an diesem Projekt aber nicht nur Wissenschaftler:innen, Student:innen und Fachleute mitarbeiten, sondern die gesamte Gesellschaft.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_15');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_15');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_15\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[15]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_15\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Diese beiden Forschungsinitiativen waren wiederum das Experimentierfeld f\u00fcr eine Sektion, aus der sich ein gro\u00dfes, staatlich finanziertes Projekt unter Forschungsleiter Roberto Sani entwickelt hat, das sich auf das schulische Ged\u00e4chtnis (memoria scolastica) als individuelle, kollektive und \u00f6ffentliche Praxis konzentriert (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.memoriascolastica.it\/il-progetto\" target=\"_blank\">https:\/\/www.memoriascolastica.it\/il-progetto<\/a>). Das zugeh\u00f6rige Portal enth\u00e4lt auch elektronische Repertorien von Schultageb\u00fcchern und Autobiografien (von der Forschungsabteilung der Roma Tre in Zusammenarbeit mit der Unterabteilung Turin) und von audiovisuellen Werken, die im 20. Jahrhundert in Italien zum Thema Schule und Lehrer produziert wurden (von der Forschungsabteilung der Katholischen Universit\u00e4t vom Heiligen Herzen in Mailand in Zusammenarbeit mit der Unterabteilung Padua), Illustrationen, Kunstwerke und Literatur \u00fcber Schulen (alle von der Forschungsabteilung Roma Tre), \u00f6ffentliche Memoiren von P\u00e4dagog:innen und Wissenschaftler:innen (von der Forschungseinrichtung Macerata), Ehrungen von Vertreter:innen und Institutionen aus dem Bildungsbereich (von den Forschungsabteilungen Molise und Basilicata).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>5. Periodische Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren haben auch einige italienische p\u00e4dagogische Fachzeitschriften eine Open-Access-Politik eingef\u00fchrt. Darunter die \u201eRivista di storia dell&#8217;educazione\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.rivistadistoriadelleducazione.it\/index.php\/rse\" target=\"_blank\">https:\/\/www.rivistadistoriadelleducazione.it<\/a>), die seit Band 4 (2017) vollst\u00e4ndig im Volltext zug\u00e4nglich ist, und die neuere Zeitschrift \u201eGli Argonauti. Rivista di studi storico-educativi e pedagogici\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/cab.unime.it\/journals\/index.php\/argo\" target=\"_blank\">https:\/\/cab.unime.it\/journals\/index.php\/argo<\/a>), die derzeit mit den ersten beiden Ausgaben online ist. Die \u201eAnnali di storia dell&#8217;educazione e delle istituzioni scolastiche\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.morcelliana.net\/204-annali-di-storia-dell-educazione\" target=\"_blank\">https:\/\/www.morcelliana.net\/204-annali-di-storia-dell-educazione<\/a>) sind seit Nr. 21 (2014) in digitaler Form auf Torrossa, der Seite einer digitalen Buchhandlung, verf\u00fcgbar, w\u00e4hrend die kompletten Ausgaben der \u201eHistory of Education and Children&#8217;s Literature\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.hecl.it\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.hecl.it<\/a>) bis 2017 nur \u00fcber Indices und Abstracts einsehbar sind. Au\u00dferdem enthalten einige p\u00e4dagogische Zeitschriften Studien zu bildungshistorischen Themen sowie Artikel zur Bildungsphilosophie, zur allgemeinen und experimentellen P\u00e4dagogik und Didaktik. Dasselbe gilt auch f\u00fcr historische Zeitschriften, die wiederum bildungshistorische Aufs\u00e4tze enthalten k\u00f6nnen.<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_16');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_4057_1('footnote_plugin_reference_4057_1_16');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_4057_1_16\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[16]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_4057_1_16\" class=\"footnote_tooltip\"><\/span><\/span> Speziell der Hochschulbildung gewidmet sind die \u201eAnnali di storia delle universit\u00e0 italiane\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/centri.unibo.it\/cisui\/it\/pubblicazioni\/annali-di-storia-delle-universita-italiane\" target=\"_blank\">https:\/\/centri.unibo.it\/cisui\/it\/pubblicazioni\/annali-di-storia-delle-universita-italiane<\/a>), die von Nr. 3 (1999) bis Nr. 18 (2014) im Volltext heruntergeladen werden k\u00f6nnen und danach zumindest mit ihren Indices verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch das Buch von Bandini und Bianchini aus dem Jahr 2007 <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-JJB82RXS--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:JJB82RXS}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>, das einen der ersten Versuche in Italien darstellt, \u00fcber das Thema \u201eGeschichte machen im Internet\u201d (im Bereich der Bildung und dar\u00fcber hinaus) nachzudenken, ist auch dieser Beitrag aus der Erfahrung entstanden. Folglich geht er von praktischen Impulsen aus, die nicht zuletzt aus der Notwendigkeit resultieren, dass sich die nationale akademische Community f\u00fcr globalere Perspektiven \u00f6ffnet und ihren Blick erweitert in Richtung einer Gesamtvision, die Mikro- und die Makroebene zu verbinden wei\u00df <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-T8RNXVMN--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:T8RNXVMN}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Aus diesem Grund ist die Gelegenheit, hier \u2013 im Anschluss an die Ver\u00f6ffentlichungen von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/beitrag\/1082\" target=\"_blank\">Monika Mattes f\u00fcr Deutschland<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/beitrag\/3233\" target=\"_blank\">Antonin Dubois f\u00fcr Frankreich<\/a> \u2013 die digitalen Ressourcen der Bildungsgeschichte und bildungshistorischen Forschung f\u00fcr Italien zu pr\u00e4sentieren, nicht nur willkommen, sondern auch wichtig im Hinblick auf eine gegenseitige Kenntnis sowie die Entwicklung von gemeinsamen Strategien, die den Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><div class=\"speaker-mute footnotes_reference_container\"> <div class=\"footnote_container_prepare\"><p><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_label pointer\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_4057_1();\">Anmerkungen<\/span><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_collapse_button\" style=\"display: none;\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_4057_1();\">[<a id=\"footnote_reference_container_collapse_button_4057_1\">+<\/a>]<\/span><\/p><\/div> <div id=\"footnote_references_container_4057_1\" style=\"\"><table class=\"footnotes_table footnote-reference-container\"><caption class=\"accessibility\">Anmerkungen<\/caption> <tbody> \r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_1');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_1\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>1<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Das Thema ist Gegenstand der genauen Rekonstruktion in <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-UAMBIAZI--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:UAMBIAZI}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_2');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_2\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>2<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Zumindest die italienischen Rechtsvorschriften \u2013 auch die schulbezogenen \u2013 sind heute aber fast vollst\u00e4ndig online auf der Website des Amtsblattes verf\u00fcgbar (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gazzettaufficiale.it\/\" target=\"_blank\"><span class=\"footnote_url_wrap\">https:\/\/www.gazzettaufficiale.it\/<\/span><\/a>).<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_3');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_3\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>3<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Die genauen Titel der B\u00e4nde und ihre Herausgeber hei\u00dfen: <em>Istruzione normale dalla legge Casati all\u2019et\u00e0 giolittiana<\/em> (herausgegeben von C. Covato und A.M. Sorge, 1994), <em>Consiglio superiore della pubblica istruzione<\/em>, <em>1847-1928<\/em> (herausgegeben von G. Ciampi und C. Santangeli, 1994), <em>Istruzione classica, 1860-1910<\/em> (herausgegeben von G. Bonetta und G. Fioravanti, 1995), <em>Inchiesta Scialoja sulla istruzione secondaria maschile e femminile, 1872-1875<\/em> (herausgegeben von L. Montevecchi und M. Raicich, 1995), <em>Istruzione universitaria, 1859-1915<\/em> (herausgegeben von G. Fioravanti, M. Moretti und I. Porciani, 2000), <em>Istruzione agraria, 1861-1928 <\/em>(herausgegeben von A.P. Bidolli und S. Soldani) und <em>Istituti femminili di educazione e di istruzione, 1861-1910 <\/em>(herausgegeben von S. Franchini und P. Puzzuoli, 2005).<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_4');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_4\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>4<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Seit einigen Jahren ist auch das allgemeinere Dizionario biografico degli italiani (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/biografico\/\" target=\"_blank\"><span class=\"footnote_url_wrap\">https:\/\/www.treccani.it\/biografico\/<\/span><\/a>) online, ein monumentales Projekt des Instituts f\u00fcr die italienische Enzyklop\u00e4die in 100 B\u00e4nden (1960-2020), mit Profilen u. a. von gro\u00dfen Erziehern und P\u00e4dagogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_5');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_5\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>5<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-P5UC7CTZ--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:P5UC7CTZ}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_6');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_6\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>6<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Um uns auf das zu beschr\u00e4nken, was auf der Website erw\u00e4hnt wird, siehe <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-7FZRTIKK--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:7FZRTIKK}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span> und <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-5GRI66UL--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:5GRI66UL}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>; <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-HDG7EL22--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:HDG7EL22}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>; <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-JLEVYK57--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:JLEVYK57}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>; <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-4Y7HKIKW--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:4Y7HKIKW}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_7');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_7\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>7<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">N\u00fctzliche Beispiele f\u00fcr Zeugnisse aus der Zeit des Faschismus finden Sie auch unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/pagelle-italiane.blogspot.com\/\" target=\"_blank\"><span class=\"footnote_url_wrap\">https:\/\/pagelle-italiane.blogspot.com\/<\/span><\/a>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_8');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_8\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>8<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Letztere sind im deutsche Kontext unter dem Begriff der \u201cSonntagsschulen\u201d bekannt. In beiden Schultypen findet der Unterricht au\u00dferhalb der \u00fcblichen Schulzeiten statt \u2013 in ersterem in den Abendstunden, in letzterem an arbeitsfreien Tagen.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_9');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_9\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>9<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">\u00dcber Thema und Projekt vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-YHKBFI6R--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:YHKBFI6R}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_10');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_10\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>10<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-QFPJAJ4Q--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '195', 'items': '{2445049:QFPJAJ4Q}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_11');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_11\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>11<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">F\u00fcr einen breiteren historiographischen Rahmen vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-XZATRBMW--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:XZATRBMW}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_12');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_12\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>12<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\"><span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-ISXPF5UL--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:ISXPF5UL}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span><\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_13');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_13\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>13<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">F\u00fcr einen \u00dcberblick vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-GAAF4DBV--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '39ff', 'items': '{2445049:GAAF4DBV}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_14');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_14\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>14<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Vgl. <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-KG6CNJV5--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:KG6CNJV5}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span><\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_15');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_15\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>15<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Im Juni 2020 wurde innerhalb der Aiph (Italian Association of Public History) eine spezielle Arbeitsgruppe zum Thema &#8222;Public History of Education&#8220; eingerichtet (<span class=\"footnote_url_wrap\">https:\/\/aiph.hypotheses.org\/il-gruppo-di-lavoro-sulla-public-history-of-education).<\/span><\/td><\/tr>\r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_4057_1('footnote_plugin_tooltip_4057_1_16');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_4057_1_16\" class=\"footnote_backlink\"><span class=\"footnote_index_arrow\">&#8593;<\/span>16<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Als Beispiel erinnere ich, auch wegen der langfristigen N\u00fctzlichkeit des Repertoriums, an den Artikel von <span class=\"zp-InText-zp-ID--2445049-NKFH8WG8--wp4057 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{2445049:NKFH8WG8}', 'format': '%a%, %d%, %p%', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>, der im offenen Zugang auf <em>Reti medievali Rivista<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.serena.unina.it\/index.php\/rm\/article\/view\/4837\/5427\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span class=\"footnote_url_wrap\">http:\/\/www.serena.unina.it\/index.php\/rm\/article\/view\/4837\/5427<\/span><\/a>) ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/td><\/tr>\r\n\r\n <\/tbody> <\/table> <\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\"> function footnote_expand_reference_container_4057_1() { jQuery('#footnote_references_container_4057_1').show(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_4057_1').text('\u2212'); } function footnote_collapse_reference_container_4057_1() { jQuery('#footnote_references_container_4057_1').hide(); jQuery('#footnote_reference_container_collapse_button_4057_1').text('+'); } function footnote_expand_collapse_reference_container_4057_1() { if (jQuery('#footnote_references_container_4057_1').is(':hidden')) { footnote_expand_reference_container_4057_1(); } else { footnote_collapse_reference_container_4057_1(); } } function footnote_moveToReference_4057_1(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_4057_1(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } } function footnote_moveToAnchor_4057_1(p_str_TargetID) { footnote_expand_reference_container_4057_1(); var l_obj_Target = jQuery('#' + p_str_TargetID); if (l_obj_Target.length) { jQuery( 'html, body' ).delay( 0 ); jQuery('html, body').animate({ scrollTop: l_obj_Target.offset().top - window.innerHeight * 0.2 }, 380); } }<\/script><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zotero.org\/groups\/2445049\/bildungsgeschichte.de_-_bibliographien\/collections\/YA5633S6\/items\/5GRI66UL\/collection\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur Zotero Library<\/a><\/p>\n\n\n\n\n<div id='zp-InTextBib-zotpress-2417bdad291ac45e650e6302050128d9' class='zp-Zotpress zp-Zotpress-InTextBib wp-block-group zp-Post-4057'>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ITEM_KEY ZP_ATTR\">{2445049:UAMBIAZI};{2445049:P5UC7CTZ};{2445049:7FZRTIKK};{2445049:5GRI66UL};{2445049:HDG7EL22};{2445049:JLEVYK57};{2445049:4Y7HKIKW};{2445049:YHKBFI6R};{2445049:QFPJAJ4Q};{2445049:XZATRBMW};{2445049:ISXPF5UL};{2445049:GAAF4DBV};{2445049:KG6CNJV5};{2445049:NKFH8WG8};{2445049:JJB82RXS};{2445049:T8RNXVMN}<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_STYLE ZP_ATTR\">https:\/\/www.zotero.org\/styles\/bibliothek-fur-bildungsgeschichtliche-forschung<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SORTBY ZP_ATTR\">creator<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ORDER ZP_ATTR\">asc<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_TITLE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SHOWIMAGE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SHOWTAGS ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_DOWNLOADABLE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_NOTES ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ABSTRACT ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_CITEABLE ZP_ATTR\">1<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_TARGET ZP_ATTR\">1<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_URLWRAP ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_FORCENUM ZP_ATTR\">0<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_HIGHLIGHT ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_POSTID ZP_ATTR\">4057<\/span><div class='zp-List loading'>\n<div class=\"zp-SEO-Content\"><\/div><!-- .zp-zp-SEO-Content -->\n<\/div><!-- .zp-List --><\/div><!--.zp-Zotpress-->\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beitrag stellt die wichtigsten digitalen Ressourcen f\u00fcr die Geschichte von Bildung und Erziehung in Italien vor: Websites, Repertorien, Sammlungen von Unterrichtsmaterialien, Schulerinnerungen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4524,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,15],"tags":[168,169,170],"class_list":["post-4057","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-quellen","category-thematische-sammlung","tag-geschichte-von-bildung-und-erziehung-in-italien","tag-italienische-bildungsgeschichte","tag-schulgeschichte-in-italien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4057"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4057\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4588,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4057\/revisions\/4588"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}