{"id":687,"date":"2020-02-04T12:56:01","date_gmt":"2020-02-04T11:56:01","guid":{"rendered":"http:\/\/bildungsgeschichte.de\/?page_id=687"},"modified":"2023-02-27T17:36:45","modified_gmt":"2023-02-27T16:36:45","slug":"bildungshistorischer-kommentar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bildungsgeschichte.de\/index.php\/informationen\/bildungshistorischer-kommentar\/","title":{"rendered":"Beitrag f\u00fcr die bildungshistorische Kolumne einreichen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Inhaltliche und formale Richtlinien<\/strong> <strong>f\u00fcr die bildungshistorische Kolumne auf bildungsgeschichte.de<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>1.<strong>Profil des Textformats Kolumne<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kolumne soll mehr oder weniger kontroverse, auch \u00f6ffentlich diskutierte p\u00e4dagogisch und bildungshistorisch relevante Themen, Diskurse oder Praktiken kommentieren bzw. essayistisch und unterhaltsam behandeln. Dabei sollen bildungshistorische Perspektiven eingeflochten bzw. die Leistungsf\u00e4higkeit bildungshistorischen Wissens f\u00fcr aktuelle Perspektiven demonstriert werden. Welchen Umfang dabei die bildungshistorische Argumentation haben soll, muss Autor*in selbst entscheiden. Die Kolumne darf gerne meinungsstark sein und eine klare Position beziehen, soll dabei allerdings sachlich bleiben. Ver\u00f6ffentlicht werden ausschlie\u00dflich Originalbeitr\u00e4ge, die nur nach R\u00fccksprache mit bildungsgeschichte.de an anderer Stelle publiziert werden d\u00fcrfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Sprache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da das Format \u201eKolumne\u201c angesiedelt sein soll zwischen Fachcommunity und interessierter \u00d6ffentlichkeit, soll die Sprache m\u00f6glichst allgemeinverst\u00e4ndlich sein. Auf allzu komplizierte S\u00e4tze und voraussetzungsreiche Termini sollte m\u00f6glichst verzichtet werden, Fachtermini erl\u00e4utert werden. Insgesamt sollte der Text ohne fachspezifisches Wissen verstanden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Belege, Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Literaturverweise bitte insgesamt eher sparsam einsetzen. Zitate bitte in einer Fu\u00dfnote belegen, nicht im Text. Au\u00dfer im Hinblick auf die Belege f\u00fcr die Literatur, die zitiert wird oder auf die verwiesen wird, sollen die Fu\u00dfnoten ebenfalls nur sparsam f\u00fcr Kommentierungen bzw. weitere Erl\u00e4uterungen genutzt werden. In der Fu\u00dfnote steht die korrekte Literaturangabe in Kurzform, hier bitte keine weiteren Verlinkungen. Die Verlinkungen werden \u00fcber die Bibliographie organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzform der Literaturangabe in der Fu\u00dfnote (zur vollst\u00e4ndigen Literaturangabe in einer Bibliographie s.u.) bitte folgenderma\u00dfen: Autor, Erscheinungsjahr der Publikation, evtl. Seite (Beispiel: W\u00f6ller, 2020, 32; bei mehreren Autoren:\u00a0Baumert, Maaz, Neumann, Becker &amp; K\u00f6ller, 2017; mehrere Literaturangaben mit Semikolon trennen: W\u00f6ller, 2020, 32; Baumert, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Form, Umfang und Gliederung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inklusive Fu\u00dfnoten und Bibliographie sollte eine Kolumne 20.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht \u00fcberschreiten, damit sie am Bildschirm noch gut gelesen werden kann. Der Text sollte in k\u00fcrzere Abs\u00e4tze gegliedert, gegebenenfalls mit Zwischen\u00fcberschriften (nur auf einer Ebene) gestaltet sein. Die Redaktion beh\u00e4lt sich K\u00fcrzungen bzw. eine Ver\u00e4nderung der Gliederung im Hinblick auf Verst\u00e4ndlichkeit und leichtere Lesbarkeit vor. F\u00fcr die Einreichung der Beitr\u00e4ge setzen wir ein Arbeiten nach Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis voraus (siehe <a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/download\/pdf\/foerderung\/rechtliche_rahmenbedingungen\/gute_wissenschaftliche_praxis\/kodex_gwp.pdf\">DFG Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis<\/a>). Bei der Einbindung von Bildern oder dynamischen Inhalten sind die Rechte durch die\/den Autor*in gekl\u00e4rt. Verlinkungen verweisen auf zuverl\u00e4ssige, persistente Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Gendern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sofern m\u00f6glich, sollten geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwendet werden (z. B. Forschende, Lehrende, Besch\u00e4ftigte). Alternativ sollten, soweit nicht einer bestimmten Gruppe ein klares Geschlecht zugeordnet werden kann, Gendersternchen (Asterisk) genutzt werden, also z.B. Sch\u00fcler*in (Singular) oder Sch\u00fcler*innen (Plural).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. \u00dcberschrift und Teaser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der*die Autor*in sollte sich f\u00fcr ihren Text eine m\u00f6glichst aussagekr\u00e4ftige, nicht zu lange \u00dcberschrift \u00fcberlegen, au\u00dferdem einen kurzen Teasertext, mit dem die Kolumne auf der Hauptseite von bildungsgeschichte.de und zudem auf Twitter angek\u00fcndigt werden kann (nicht mehr als 280 Zeichen).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Bibliographie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Optimal w\u00e4re es, wenn der*die Autor*in uns die Literaturliste in einem Austauschformat (also als Export aus einer Literaturverwaltung, z. B. Citavi oder Zotero) liefern k\u00f6nnte. Falls dies nicht m\u00f6glich ist, sollte die Literatur am Ende in einer Bibliographie aufgef\u00fchrt werden. Quellen und Literatur werden hier nicht unterschieden. Falls die betreffende analoge Publikation digitalisiert ist, bitte die Internet-Adresse in Klammern hinter der Literaturangabe vermerken, die Angabe wird dann von uns mit dem Link hinterlegt:\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Monographien:&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachname, Vorname abgek\u00fcrzt (Erscheinungsjahr): Titel. Erscheinungsort: Verlag. (evtl. Internet-Adresse f\u00fcr Online-Referenz)<em>.\u00a0<\/em>Beispiel: Kurig, J. (2015): Bildung f\u00fcr die technische Moderne. W\u00fcrzburg: K\u00f6nigshausen &amp; Neumann.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zeitschriften-Aufsatz<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachname, Vorname abgek\u00fcrzt (Erscheinungsjahr): Titel. In: Name der Zeitschrift Bandnr., Seitenanzahl. (digitale Referenz), Beispiel: Helsper, W. (2007):\u00a0Eine Antwort auf J\u00fcrgen Baumerts und Mareike Kunters Kritik am strukturtheoretischen Professionsansatz.\u00a0In: Zeitschrift f\u00fcr Erziehungswissenschaft 10, S. 567\u2013579.\u00a0<em>Falls digital:<\/em>\u00a0(<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s11618-007-0064-1\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s11618-007-0064-1\u00a0<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Handbuch-Artikel<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tillmann, K.-J. (2014):&nbsp;Konzepte der Forschung zum Lehrerberuf. In: Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf. 2., \u00fcberarb. und erw. Aufl. M\u00fcnster: Waxmann, S. 308\u2013316.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Internet-Publikation<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Baumert, J.\/Maaz, K.\/Neumann, M.\/Becker, M.\/K\u00f6ller, O. (2017):&nbsp;BERLIN-Studie: Zentrale Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie zur Berliner Schulstrukturreform \u2013 Zusammenfassung f\u00fcr die Presse. (Abruf 1.2.2021). (https:\/\/www.berlin.de\/sen\/bildung\/politik\/bildungspolitik\/berlin_studie_2017_zentrale_ergebnisse.pdf)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Lizenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eingereichte Beitr\u00e4ge werden unter der Creative-Commons-Lizenz&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" target=\"_blank\">Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a>&nbsp;(CC BY 4.0) publiziert. Mit der Einreichung wird der Ver\u00f6ffentlichung unter dieser Lizenz zugestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. Form der Einsendung der Beitr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Beitrag zur Kolumne sollte in einem g\u00e4ngigen Textverarbeitungsprogramm, m\u00f6glichst Word, eingesandt werden (redaktion@bildungsgeschichte.de), im Schrifttyp Times New Roman, 12 Punkt, ohne Silbentrennung und Blocksatz, ohne Unterstreichungen oder Markierungen in fett oder kursiv. F\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung sollte zudem ein\u00a0Autor*innen-Foto\u00a0mit eingeschickt werden, und eine\u00a0ORCID-Nr ist erforderlich.\u00a0Diese Kennzeichnung wissenschaftlicher Autor*innen hat sich mittlerweile durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. Begutachtung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eingereichte Beitr\u00e4ge werden durch die Redaktion begutachtet. Wir behalten uns vor, Beitr\u00e4ge zur \u00dcberarbeitung oder ganz zur\u00fcckzuweisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltliche und formale Richtlinien f\u00fcr die bildungshistorische Kolumne auf bildungsgeschichte.de 1.Profil des Textformats Kolumne Eine Kolumne soll mehr oder weniger kontroverse, auch \u00f6ffentlich diskutierte p\u00e4dagogisch und bildungshistorisch relevante Themen, Diskurse oder Praktiken kommentieren bzw. essayistisch und unterhaltsam behandeln. Dabei sollen bildungshistorische Perspektiven eingeflochten bzw. die Leistungsf\u00e4higkeit bildungshistorischen Wissens f\u00fcr aktuelle Perspektiven demonstriert werden. Welchen Umfang dabei die bildungshistorische Argumentation haben soll, muss Autor*in selbst entscheiden. Die Kolumne darf gerne meinungsstark sein und eine klare Position beziehen, soll dabei allerdings sachlich bleiben. Ver\u00f6ffentlicht werden ausschlie\u00dflich Originalbeitr\u00e4ge, die nur nach R\u00fccksprache mit bildungsgeschichte.de an anderer Stelle publiziert werden d\u00fcrfen.&nbsp; 2. Sprache Da das Format \u201eKolumne\u201c angesiedelt sein soll zwischen Fachcommunity und interessierter \u00d6ffentlichkeit, soll die Sprache m\u00f6glichst allgemeinverst\u00e4ndlich sein. Auf allzu komplizierte S\u00e4tze und voraussetzungsreiche Termini sollte m\u00f6glichst verzichtet werden, Fachtermini erl\u00e4utert werden. 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